Wissensmanagement Trainings

Wissen ist eine abstrakte Größe und der richtige Umgang damit komplex. In den Wissensmanagement-Trainings wird neben der theoretischen Vermittlung von Inhalten vor allem Wert auf die praktische Umsetzung gelegt. Denn erst, wenn Sie neue Informationen anwenden können, haben Sie wertvolles Wissen erlangt. So gelingt es Ihnen mit Wissensmanagement-Wissen Ihr Wissensproblem zu lösen.

Grafik Wissen fuer Zielgruppen

Die angebotenen Trainings umspannen folgende Themenfelder:

Wis­sens­ma­nage­ment-The­men sind für Ihr gesam­tes Team oder meh­re­re Abtei­lun­gen inter­es­sant? Ver­an­stal­ten Sie ein Inhouse-Semi­nar! Sehr ger­ne brin­ge ich mei­ne Wis­sens­ma­nage­ment-Exper­ti­se zu Ihnen und wir gestal­ten die Trai­nings genau nach Ihren Bedürf­nis­sen.

Die fol­gen­den Work­shops wer­den in Koope­ra­ti­on mit der Bil­dungs­ein­rich­tung „Wis­sen und Erfolg“ durch­ge­führt. So wird gewähr­leis­tet, dass aus­ge­wie­se­ne Exper­ten die The­men spe­zia­li­siert für Sie erar­bei­ten. Das bedeu­tet, dass eini­ge ange­bo­te­ne Trai­nings in Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Dozen­ten ver­an­stal­tet wer­den.

Methode

Workshop/ Trai­ning

Ziel

Sie erlan­gen spe­zi­fi­sches Wis­sens­ma­nage­ment-Wis­sen und kön­nen die­ses prak­tisch umset­zen und nut­zen.

Dauer

2 Tage
Frei­tag 13.00 Uhr – 17.00 Uhr
Sams­tag 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Ort

Semi­nar­ho­tel Grot­hu­es-Pott­hoff, 48308 Sen­den

Teilnehmer

3 – 7 Per­so­nen

Kursgebühr

€ 1.760,00 (für 2 tägi­ge Semi­na­re) inkl. aller Unter­la­gen und Ver­pfle­gung

Anmeldung

Sie kön­nen sich direkt über office@knowledgexcellence.com anmel­den oder via www.wissenunderfolg.de.

Wissensmanagement in Institutionen und Unternehmen

Wissensmanagement Basics und Einführung

Fra­gen wie „Was ist Wis­sens­ma­nage­ment?“, „Wofür brau­chen wir Wis­sens­ma­nage­ment?“ und „Ist das nicht ein­fach nur noch mehr Arbeit, die uns nicht nützt?“ stel­len sich vie­le Insti­tu­tio­nen und deren Mit­ar­bei­ter. Den lang­fris­ti­gen Sinn, die Arbeits­er­leich­te­rung und den posi­ti­ven Effekt für jeden Ein­zel­nen, erken­nen vie­le erst, wenn sie ver­ste­hen, was Wis­sens­ma­nage­ment bedeu­tet und wo die­ses ein­ge­setzt wer­den kann. Erst mit die­sem Ver­ständ­nis kann es gelin­gen durch geziel­te Wis­sens­ma­nage­ment­maß­nah­men die Her­aus­for­de­run­gen in Unter­neh­men zu ver­bes­sern.

Erkennen Sie die Herausforderungen, die mit Wissensmanagement gelöst werden können, und nutzen Sie Quick Wins.

Learnings:

  • Wis­sens­ma­nage­ment und des­sen Ein­satz­be­rei­che erfas­sen.
  • Einen Über­blick über die Metho­den des Wis­sens­ma­nage­ments gewin­nen.
  • Hin­der­nis­se und Stol­per­stei­ne bei der Ein­füh­rung von Wis­sens­ma­nage­ment bewusst erken­nen.
  • Quick Wins durch Wis­sens­ma­nage­ment initi­ie­ren.

Prozesswissen – Wissensprozesse

Ent­lang von Geschäfts­pro­zes­sen erge­ben sich zahl­rei­che Schnitt­stel­len zwi­schen Per­so­nen und Abtei­lun­gen. Um zu jeder Zeit das not­wen­di­ge Wis­sen zur erfolg­rei­chen Erfül­lung des Pro­zess­schrit­tes zur Ver­fü­gung zu haben, ist es nötig, das Wis­sens­ma­nage­ment an die Ziel­vor­ga­ben der Geschäfts­pro­zes­se anzu­pas­sen. Dabei wird auf­ge­zeigt, dass das Ziel eines Pro­zes­ses nicht nur des­sen Durch­füh­rung ist, son­dern auch die nach­hal­ti­ge Wis­sens­iden­ti­fi­zie­rung, ‑ver­mitt­lung, und ‑doku­men­ta­ti­on, sodass erfolgs­kri­ti­sches Wis­sen auch bei Wie­der­ho­lung und Adap­tie­rung der Pro­zes­se ver­füg­bar ist.

Das vor­der­grün­di­ge Ziel dabei ist nicht die allei­ni­ge Pro­zess­op­ti­mie­rung, son­dern vor allem das Erfül­len der Bedürf­nis­se von Kun­den und auch jene der Mit­ar­bei­ter. Indem Sie die Funk­tio­na­li­tät von Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie und die Poten­zia­le Ihrer Unter­neh­mens­kul­tur nut­zen, kön­nen Sie gemäß Ihrer Stra­te­gie die ent­spre­chen­den Maß­nah­men erfolg­reich set­zen.

Planen und gestalten Sie Ihre Prozesse wissens-optimiert.

Learnings:

  • Pro­zess­op­ti­mie­rung durch Nut­zung erfolgs­kri­ti­schen Wis­sens vor­an brin­gen.
  • Wis­sen ent­lang von Geschäfts­pro­zes­sen gestal­ten und nut­zen.
  • Wis­sens­trans­fer und Kom­mu­ni­ka­ti­on an Schnitt­stel­len und zwi­schen Per­so­nen und Abtei­lun­gen opti­mie­ren.
  • Erfolgs­kri­ti­sches Wis­sen zu jeder Zeit am rich­ti­gen Ort ver­füg­bar machen.
  • Bereits gewon­ne­nes Wis­sen auch bei Wie­der­ho­lung und Adap­tie­rung der Pro­zes­se nut­zen.

Die Nachfolge regeln – wertvolles Wissen im Unternehmen halten

Beson­ders in klei­nen und mit­tel­stän­di­schen (Familien-)Betrieben hat sich im Lau­fe der Jah­re immens wich­ti­ges Wis­sen auf­ge­baut. Doch neben all der orga­ni­sa­to­ri­schen und finan­zi­el­len Her­aus­for­de­rung, stel­len sich vie­le Nach­fol­ger die Fra­ge „Woher soll ich das bit­te wis­sen?“ und „Kann ich das Unter­neh­men auch mit mei­nem Wis­sen erfolg­reich füh­ren?“ Eben­so ist es für die erfah­re­nen Unter­neh­mens­füh­rer ein Her­zens­an­lie­gen, alles Wich­ti­ge an den Nach­fol­ger zu über­ge­ben, sodass der Betrieb, der schon so lan­ge einen inten­si­ven Lebens­be­reich aus­macht, nach­hal­tig und erfolg­reich wei­ter bestehen kann.

Erfassen Sie wichtiges Wissen und nutzen Sie die Methoden des Wissensmanagements, sodass die wertvolle Ressource weiterhin Ihr Unternehmen voranbringt.

Learnings:

  • Die Wis­sens­res­sour­cen im Unter­neh­men auf­de­cken.
  • Wich­ti­ges Wis­sen erken­nen.
  • Unter­neh­mens­re­le­van­te Wis­sens­be­rei­che auf­be­rei­ten und struk­tu­rie­ren.
  • Kri­ti­sche Wis­sens­be­rei­che vom Erfah­re­nen an den Nach­fol­ger über­ge­ben.
  • Wis­sens­ma­nage­ment-Metho­den nut­zen (Wis­sens­land­kar­te, Know­ledge Loss Risk Ana­ly­se, …)
  • Wis­sen nach­hal­tig sichern.
  • Die Unter­neh­mens­kul­tur wis­sens­freund­lich gestal­ten.

Projektwissen – Wissensprojekte

Durch geziel­tes Pro­jekt­ma­nage­ment wer­den Pro­jek­te ent­lang spe­zi­fi­scher Schrit­te geführt. Es ent­steht also ein sich wie­der­ho­len­der Pro­zess, wel­cher je nach Pro­jekt ande­re Inhal­te ver­folgt. Die­se Rou­ti­nen kön­nen mit Wis­sens­ma­nage­ment inso­fern unter­stützt wer­den, dass erfolg­rei­che Stra­te­gien iden­ti­fi­ziert und doku­men­tiert wer­den, sodass sie im Fol­ge­pro­jekt wie­der genutzt wer­den kön­nen. Die Wie­der­ver­wen­dung erlang­ten Wis­sens redu­ziert Feh­ler, spart Zeit und wirkt als Moti­va­ti­ons­fak­tor für die betei­lig­ten Mit­ar­bei­ter.

Sichern Sie Wissen, das in Projekten gewonnen wird und nutzen Sie dieses erneut.

Learnings

  • (Wissens-)Routinen im Pro­jekt­ma­nage­ment fes­ti­gen.
  • Im Pro­jekt effi­zi­ent Inhal­te erar­bei­ten anstatt Struk­tu­ren auf­zu­stel­len.
  • Erlang­tes Wis­sen wie­der ver­wen­den.
  • Feh­ler in Pro­jek­ten redu­zie­ren.

Wissensmanagement als Verbindung von IT und Organisation

Oft wird Wis­sens­ma­nage­ment als allei­ni­ges Erstel­len einer Daten­bank ver­stan­den. Doch das rei­ne Sam­meln von Infor­ma­tio­nen hat wenig Bene­fit, wenn die­se nicht genutzt wer­den kön­nen. Bevor ein Tool aus­ge­wählt wird, muss eva­lu­iert wer­den, was es leis­ten und wie es genutzt wer­den soll. Wis­sens­ma­nage­ment unter­stützt dabei die stra­te­gi­schen Zie­le von Orga­ni­sa­tio­nen und Insti­tu­tio­nen so ein­zu­be­zie­hen, dass das Manage­ment eine pas­sen­de Ent­schei­dung tref­fen kann und die Mit­ar­bei­ter den größt­mög­li­chen Nut­zen von Infor­ma­ti­ons­spei­che­rung erfah­ren, damit die Infor­ma­tio­nen rasch und intui­tiv abge­spei­chert und gefun­den wer­den kön­nen.

Entscheiden Sie sicher, welches Tool zu Ihrem Wissensproblem passt und gestalten Sie die Einführung so erfolgreich, dass die Mitarbeiter den Mehrwert erkennen und das Tool nachhaltig nutzen.

Learnings:

  • Infor­ma­tio­nen nicht nur sam­meln, son­dern fin­den, nut­zen, wie­der­ver­wen­den und wei­ter ent­wi­ckeln.
  • Den Zugriff zu Infor­ma­tio­nen sicher­stel­len.
  • Unter­schie­de und Wir­kungs­wei­sen von Wis­sens-Tools ver­ste­hen.
  • Das rich­ti­ge, zum Unter­neh­mens­ziel pas­sen­de Tool aus­wäh­len.
  • Die Ein­füh­rung von Tools nach­hal­tig schaf­fen.

Wissensmanagement für Einzelpersonen

Persönlichkeitsentwicklung und persönliches Wissensmanagement

Im Lau­fe eines Aus­bil­dungs- und Arbeits­ver­hält­nis­ses gewinnt jede ein­zel­ne Per­son einen indi­vi­du­el­len Erfah­rungs­schatz. Auf die­ses impli­zi­te Wis­sen kann bei sich wie­der­ho­len­der Tätig­keit ein­fach zurück­ge­grif­fen wer­den. Aller­dings gelingt dies bei Spe­zi­al­fäl­len oder Anwen­dun­gen aus der Ver­gan­gen­heit nicht immer. Wie per­sön­li­ches Wis­sen struk­tu­riert, gespei­chert, ande­ren zur Ver­fü­gung gestellt wer­den kann oder wie indi­vi­du­el­le Wis­sens­lü­cken auf­ge­deckt und geschlos­sen wer­den kön­nen, sind Bestand­tei­le des per­sön­li­chen Wis­sens­ma­nage­ments.

Nutzen Sie Ihre eigene Wissensressource um Ihre individuelle Entwicklung zu stäken.

Learnings:

  • Auf den eige­nen Erfah­rungs­schatz zugrei­fen.
  • Per­sön­li­che Wis­sens­lü­cken iden­ti­fi­zie­ren und schlie­ßen.
  • Eige­nes Wis­sen an ande­re wei­ter­ge­ben.

Wissensmanagement in Human Ressource

Wissensmanagement in der Personalplanung und ‑entwicklung
  • Wie kann das Wis­sen der Mit­ar­bei­ter zu deren Ent­wick­lung bei­tra­gen?
  • Wel­che Kom­pe­ten­zen haben mei­ne Mit­ar­bei­ter und wel­che brau­chen sie zur Erfül­lung ihrer Auf­ga­ben?
  • Haben wir bereits alle nöti­gen Kom­pe­ten­zen ver­eint oder ist eine geziel­te Suche oder Aus­bil­dung nötig?
  • Wie kön­nen wir Wis­sens­ar­bei­ter stär­ken und das ent­spre­chen­de Umfeld gestal­ten?

Wie die­se kri­ti­schen Fra­gen in der Per­so­nal­pla­nung und Per­so­nal­ent­wick­lung gelöst wer­den kön­nen, ist Inhalt des Trai­nings. Die detail­lier­te Beschrei­bung folgt in Kür­ze.


Führungsentscheidungen absichern und nachhaltig umsetzen

Als Füh­rungs­kraft ist es Ihre Auf­ga­be Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Dies ist nicht immer ein­fach, da die Fol­gen meist kom­ple­xe Zusam­men­hän­ge auf­wei­sen. Machen Sie sich Ihren indi­vi­du­el­len Füh­rungs­stil bewusst und nut­zen Sie Ihre Poten­zia­le in der Mit­ar­bei­ter­füh­rung. Kom­mu­ni­zie­ren Sie dabei den Bedürf­nis­sen der Mit­ar­bei­ter gerecht aber auch ent­spre­chend der Ziel­for­mu­lie­rung. Metho­den des Wis­sens­ma­nage­ments unter­stüt­zen Sie bei der Ent­schei­dungs­fin­dung. Außer­dem gelingt die Umset­zung nach­hal­tig, wenn die Mit­ar­bei­ter die Ent­schei­dung mit­tra­gen und zur Ziel­er­rei­chung moti­viert koope­rie­ren.

Entscheidungen der Führungsebene mit Wissen absichern und umsetzen, sodass die Mitarbeiter diese leben.

Learnings:

  • Füh­rungs­sti­le eva­lu­ie­ren
  • Grund­la­gen der Kom­mu­ni­ka­ti­on anwen­den
  • Bedürf­nis­ge­recht kom­mu­ni­zie­ren
  • Wis­sens­pro­zes­se erken­nen
  • Wis­sen als stra­te­gi­sche Res­sour­ce nut­zen
  • Mit­ar­bei­ter­par­ti­zi­pa­ti­on als Metho­de des mit­ar­bei­ter­ori­en­tier­ten Wis­sens­ma­nage­ments ein­set­zen

Die­ser Work­shop wird in Koope­ra­ti­on mit Bert­hold Müh­len­kamp ange­bo­ten.


Führung und Wissensstrategie
  • Wie lässt sich die Qua­li­tät von Füh­rungs­pro­zes­sen stei­gern?
  • Wie pas­sen Unter­neh­mens­zie­le und die vor­han­de­nen Wis­sens­res­sour­cen zusam­men?
  • Wie kann Füh­rung gelin­gen?
  • Was ist eine Wis­sens­stra­te­gie und wie nutzt die­se um gute Füh­rung zu gestal­ten?

Sie sind in einem wis­sens­in­ten­si­ven Feld tätig und mer­ken, dass der Umgang mit Infor­ma­tio­nen beson­ders für Füh­rungs­kräf­te her­aus­for­dernd ist? Dann nut­zen Sie die­ses Trai­ning, für wel­ches die Inhal­te in Kür­ze ver­füg­bar sind.

Wissensmanagement im Qualitätsmanagement

Neue Wissensmanagement-Anforderungen im Qualitätsmanagement

Qua­li­täts­ma­nage­ment und Wis­sens­ma­nage­ment sind kei­ne Mas­sen­wa­re. Im Gegen­teil, bei­de Ansät­ze fokus­sie­ren stets auf die indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen im Unter­neh­men.
In die­sem Work­shop erar­bei­ten Sie, wel­che Ele­men­te Ihr beson­de­res Qua­li­täts­ma­nage­ment aus­macht, wel­che Schwer­punk­te Sie set­zen und wie Sie die­se in die all­täg­li­chen Pro­zes­se inte­grie­ren. Außer­dem ler­nen Sie die Grund­la­gen des Wis­sens­ma­nage­ments ken­nen und vor allem, was die­se für die ISO 9001:2015-Zertifizierung bedeu­ten.

Die Anforderungen einer Zertifizierung auch in Bezug auf das Wissensmanagement verstehen und so die Kompetenz im individuellen Qualitätsmanagement stärken.

Learnings:

  • Das spe­zi­el­le Qua­li­täts­ma­nage­ment erken­nen
  • Die Her­aus­for­de­run­gen der Zer­ti­fi­zie­rung ein­schät­zen
  • Wis­sens­ma­nage­ment-Grund­la­gen ver­ste­hen
  • Quick-Wins mit Wis­sens­ma­nage­ment gene­rie­ren
  • Die Beson­der­hei­ten der ISO Zer­ti­fi­zie­rung in Bezug auf den Wis­sens­ma­nage­ment-Anspruch ken­nen

Die­ser Work­shop wird in Koope­ra­ti­on mit Ursu­la Poll-Söder­man ange­bo­ten.

Wei­ter­füh­ren­de The­men:
Wis­sens­ma­nage­ment für Unter­neh­men
Wis­sens­ma­nage­ment in Insti­tu­tio­nen